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Psychologische Psychotherapeutin


Psychologische Psychotherapeutin
M. Sc. Psychologin MASPTVT (UniBe)

Arbeitsweise

Ich verfüge über eine Weiterbildung in der Fachkunde Verhaltenstherapie für Erwachsene, die einen zusätzlichen psychotherapeutischen Abschluss der Universität Bern (MASPTVT) inkludiert. Zudem biete ich ergänzende methodische Schwerpunkte an, die nachstehend aufgeführt sind.
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Zu meiner Person

Mir ist in meiner Tätig­keit mit anderen Men­schen eine wert­schät­zende, unter­stützende und kompe­tenz­orien­tierte Hal­tung wichtig. Thera­pie als Hilfe zur Selbst­hilfe ist eine Chan­ce im Verlauf der Behand­lung, eigene Ressour­cen zu ent­decken, sich selbst und die eige­nen Pro­bleme besser ver­stehen zu lernen.
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Arbeitsweise

Ich verfüge über eine Weiterbildung in der Fachkunde Verhaltenstherapie für Erwachsene, die einen zusätzlichen psychotherapeutischen Abschluss der Universität Bern (MASPTVT) inkludiert. Zudem biete ich ergänzende methodische Schwerpunkte an, die nachstehend aufgeführt sind.

Zu meiner Person

Mir ist in meiner Tätig­keit mit anderen Men­schen eine wert­schät­zende, unter­stützende und kompe­tenz­orien­tierte Hal­tung wichtig. Thera­pie als Hilfe zur Selbst­hilfe ist eine Chan­ce im Verlauf der Behand­lung, eigene Ressour­cen zu ent­decken, sich selbst und die eige­nen Pro­bleme besser ver­stehen zu lernen.

Methodische Schwerpunkte



A
Affek­tive Stö­rungen:
Bipo­lare und
depressive Störun­gen
Angster­krankungen:
Panik­stö­rungen
soziale Pho­bien
spezi­fische Pho­bien


Belastungs­störungen:
Akute Apassungs­störungen
Disso­ziative Störungen
aufgrund psych. Ursachen
Ess­störungen:
Anorexie
Bulimie


Psy­chische Stö­rungen
mit körper­lichen Symp­tomen:

Somati­sierungs-, Hypochon­drische-,
Chro­nische Schmerz­störungen,
Schlaf-­Wach­störungen,
sexuelle Stö­rungen

Z
Trauma­folge­störun­gen
Verhal­tensstö­rungen:
z. B. Suchterkrankungen
Zwangser­krankun­gen:
Kontroll-, Ordnungs-, Wasch­zwang,
Zwangsge­danken

Erstkontakt und Ablauf


Ich bin telefonisch nur zu den angegeben Sprech­zeiten persönlich erreichbar. Nach einer Termin­verein­barung werden zunächst psycho­therapeutische Sprech­stunden zur Ein­schätzung der Proble­matik statt­finden. Auch dient diese Zeit dem gegen­seitigen Kennen­lernen. Wenn dann eine Psycho­therapie beantragt werden kann, finden an­schließend bis zu vier proba­torische Sitzun­gen statt, um eine Zusammen­arbeit zu erproben und zur Diagnos­tik, Ent­wicklung eines individuellen Störungsmodells sowie zur Ziel- und Behandlungsklärung. Nach Genehmigung der Psycho­therapie kann dann die indivi­duell abgestimmte Behand­lung ca. einmal wöchent­lich beginnen.

Zum Download:
Was ist Psycho­therapie?
Warum Psycho­therapie?
Patienten­info über Psycho­therapie